UUID-/GUID-Generator (v4)
Generieren Sie RFC 4122 Version 4 UUIDs in großen Mengen mithilfe der kryptografischen Zufallsquelle des Browsers. Nützlich, wenn Sie eindeutige Bezeichner benötigen, die nicht mit einer zentralen Datenbank koordiniert werden müssen: Testvorrichtungen, Primärschlüssel, Korrelations-IDs und Idempotenzschlüssel.
Wie es funktioniert
- 1
Wählen Sie aus, wie viele UUIDs Sie in einem Stapel benötigen.
- 2
Generieren – jeder Wert stammt von crypto.randomUUID() und greift bei älteren Browsern auf den Web Crypto RNG zurück.
- 3
Sehen Sie sich die Liste an. Jeder Wert ist eine standardmäßige 36-stellige UUID der Version 4.
- 4
Kopieren Sie den gesamten Stapel und fügen Sie ihn in Ihren Code, Ihre Seed-Daten oder Ihre Tabelle ein.
Hauptvorteile und Vorteile
Wirklich zufällig, Version 4
Werte verwenden den kryptografischen Generator der Plattform und tragen daher die Kollisionseigenschaften, die eine UUID der Version 4 haben sollte.
Massenausgabe
Generieren Sie einen gesamten Stapel auf einmal, anstatt für jede Kennung eine Seite zu aktualisieren.
Standardformatierung
Die Ausgabe verwendet die kanonische 8-4-4-4-12-Form mit Bindestrich, die von Postgres-UUID-Spalten, JSON-APIs und Sprach-UUID-Parsern akzeptiert wird.
Kopieren Sie den gesamten Satz
Mit einem Klick wird jeder generierte Wert kopiert, durch Zeilenumbrüche getrennt und zum Einfügen bereit.
Wofür die Leute es verwenden
- Seeding einer Datenbank oder eines Testgeräts mit realistischen Primärschlüsseln.
- Erstellen von Korrelations- oder Anforderungs-IDs zum Verfolgen eines verteilten Systems.
- Generieren von Idempotenzschlüsseln für Zahlungs- oder Webhook-Wiederholungsversuche.
- Benennen von Dateien, Uploads oder Speicherobjekten ohne Kollisionen.
Unterstützte Formate und Optionen
| Version | UUID Version 4 (zufällig), RFC 4122-Variante |
|---|---|
| Ausgabeformat | Kanonische Kleinbuchstabenform mit Bindestrich, z. B. 3f2a9c1e-8b7d-4c6a-9f10-2b5c8e4d7a13 |
| Zufälligkeitsquelle | crypto.randomUUID(), Zurückgreifen auf crypto.getRandomValues() |
Datenschutz und Datenverarbeitung
Identifikatoren werden lokal generiert und niemals übertragen. Da sie zufällig und nicht von Ihrem Gerät abgeleitet sind, enthalten sie keine Informationen über Sie oder Ihr Gerät.
Grenzen und Wissenswertes
- UUIDs der Version 4 sind zufällig und nicht sortierbar. Wenn Sie Bezeichner benötigen, die nach Erstellungszeit sortiert werden, verwenden Sie ein zeitlich geordnetes Schema wie UUIDv7 oder ULID.
- 128-Bit-Zufallsidentifikatoren indizieren weniger kompakt als Ganzzahlen – ein bewusster Kompromiss für dezentrale Einzigartigkeit, kein Mangel.
- Das Tool generiert Identifikatoren; Es kann nicht mit Ihrer Datenbank auf bereits verwendete Werte abgeglichen werden.
Fehlerbehebung
In einem älteren Browser wird nichts generiert
crypto.randomUUID() benötigt einen aktuellen Browser und einen sicheren Kontext. Das Tool greift auf crypto.getRandomValues(); Ein Browser ohne beides kann keine sichere Generierung durchführen. Aktualisieren Sie ihn daher, anstatt eine schwächere Quelle zu akzeptieren.
Die Datenbank lehnt den Wert ab
Einige Systeme erwarten UUIDs ohne Bindestriche oder in geschweifte Klammern. Entfernen Sie diese oder fügen Sie sie hinzu, um sie an das Format anzupassen, das Ihre Spalte verwendet.
UUID Generator — Create Random UUID v4 Online
Generate random UUID v4 identifiers instantly, one at a time or in bulk. A free online UUID generator for database primary keys, API request IDs, idempotency keys, test fixtures and anywhere else you need a value that will not collide.
- Standards-compliant UUID v4 — 128-bit random identifiers in the canonical 8-4-4-4-12 hyphenated form, exactly as RFC 4122 specifies.
- Cryptographically strong randomness — generated with the browser's Web Crypto API, so collisions remain a theoretical rather than a practical concern.
- Bulk generation — produce a full list in one click for seeding a database, populating test fixtures or pre-allocating record IDs.
- Copy-ready output — grab one identifier or the whole batch to the clipboard without reformatting.
- Generated on your device — identifiers are created locally in your browser, so nothing about your data model is exposed to a third party.
Free with no limit. Use the Password Generator for secrets — a UUID is unique, not secret — and the Hash Generator for content fingerprints.
Häufig gestellte Fragen
Are these UUIDs safe to use as database keys?
Yes. They are version 4 UUIDs generated from the browser's cryptographic random source, so collisions are not a practical concern. Bear in mind that random UUIDs do not sort by creation time and index less compactly than integers.
What is the difference between UUID v4 and v7?
Version 4 is entirely random. Version 7 embeds a timestamp so identifiers sort chronologically, which helps database index locality. This tool generates v4; if insert ordering matters for your workload, use a v7 or ULID library instead.
Can two people generate the same UUID?
In practice, no. A v4 UUID has 122 random bits, so the probability of a collision is negligible even across billions of values — that is the entire point of the format.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer UUID-Kollision?
Die Wahrscheinlichkeit liegt praktisch bei Null (1 zu 2^122), wodurch UUIDs weltweit eindeutig sind.
Können diese UUIDs sicher als Datenbankschlüssel verwendet werden?
Ja. Es handelt sich um UUIDs der Version 4, die aus der kryptografischen Zufallsquelle des Browsers generiert werden, sodass Kollisionen in der Praxis kein Problem darstellen. Beachten Sie, dass zufällige UUIDs nicht nach Erstellungszeit sortiert werden und weniger kompakt indiziert werden als ganze Zahlen.
Was ist der Unterschied zwischen UUID v4 und v7?
Version 4 ist völlig zufällig. Version 7 bettet einen Zeitstempel ein, sodass Bezeichner chronologisch sortiert werden, was die Indexlokalität der Datenbank unterstützt. Dieses Tool generiert v4; Wenn die Reihenfolge der Einfügungen für Ihre Arbeitslast von Bedeutung ist, verwenden Sie stattdessen eine v7- oder ULID-Bibliothek.
Können zwei Personen dieselbe UUID generieren?
In der Praxis nein. Eine v4-UUID hat 122 Zufallsbits, sodass die Wahrscheinlichkeit einer Kollision selbst über Milliarden von Werten hinweg vernachlässigbar ist – das ist der Sinn des Formats.
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